Wir über uns


IMG_1051Geschichte
Die evangelisch-lutherische Gemeinde deutscher Sprache in Lima, Peru, wurde im Jahre 1898 von deutschsprachigen Auswanderern gegründet. Ihr erster Pfarrer, Heinrich Bünger wirkte bis 1924. Nach Vakanz- und Kriegszeiten werden seit 1950 in lückenloser Folge Pfarrer aus Deutschland entsandt. Es bestehen vertragliche Bindungen mit der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland).
Von 1954 bis Anfang 2013 feierte die Gemeinde ihre sonntäglichen Gottesdienste in der Christuskirche im Stadtteil San Isidro, bis diese verkauft und ein neues Grundstück in Santiago de Surco erworben wurde. Bis das neue Gotteshaus wurde am 12. April 2015 eingeweiht werden konnte, war die Gemeinde Gast im Colegio Alexander v. Humboldt, wo auch die wöchentlichen Gottesdienste gefeiert wurden.

Wer sind wir und was wollen wir
Die Christuskirche ist offen für alle! In der Mehrheit sind es Deutsche, Peruaner, Schweizer und Österreicher reformierter, lutherischer und unierter Konfession. Wir wollen Gottes Wort in unserer Muttersprache hören und versuchen, nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben.
Mit der Einweihung der neuen Christuskirche und dem Gemeindezentrum in Surco hat die Gemeinde auch ihr Aufgabenprofil erweitert. Neben den für eine Kirchengemeinde typischen Angeboten ist in Zukunft auch ein Kulturzentrum mit dem Schwerpunkt geistlicher Musik bzw. Orgelmusik angegliedert. Zudem steht die Christuskirche mit ihren Räumlichkeiten auch anderen Institutionen und Privatpersonen als Veranstaltungsort zur Verfügung .

Unter anderem bieten wir an:
  • wöchentliche Gottesdienste
  • regelmäßig erscheinender Gemeindebrief
  • deutschsprachiger Konfirmandenunterricht
  • span.- oder deutschsprachige Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen
  • seelsorgerliche Betreuung
  • Gefangenenseelsorge
  • Ökumenische Kontakte
  • Konzerte, Ausstellungen und andere Veranstaltungen
  • Kulturarbeit
  • Angebote für verschiedene Altersstufen
  • Soziale Arbeit im Stadtteil Breña und im ganzen Land